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   GartenWelt GmbH
Nordstraße 1
D-09247 Chemnitz
             OT Röhrsdorf
   
 
 
 
   Wie bleibt mein Gartenwelt-Holzhaus für immer schön ?
 
Sie haben sich als umweltbewusster Bürger für ein attraktives, behagliches
und wertvolles Holzhaus entschieden und möchten jetzt beim Holzschutz
mit gutem Gewissen das "Richtige" tun.
 
Für die Außen- und Innenwände wurden ausgewählte Qualitätshölzer verwendet.

 
Durch fachgerechte Konstruktionen und Verarbeitungen im Innen-und Außenbereich garantiert Ihnen der Hersteller eine lange Lebensdauer Ihres Hauses und wird somit Ihren hohen Ansprüchen gerecht.
 
Konstruktiver/physikalischer Holzschutz
 
Optimaler Holzschutz beginnt nach der sorgfältigen Holzauswahl mit dem "konstruktiven Holzschutz". Darunter versteht man wasserabweisende Formgebungen und Konstruktionen. Konstruktiver und physikalischer Holzschutz verhindert die Lebensbedingungen der Schadstofforganismen und ist als Präventivmaßnahme eine Vorstufe des Holzschutzes - für die
Anstrichstoffe, den chemischen Holzschutz.

Chemischer Holzschutz

Holz ist -wie auch alle anderen Baustoffe- der Zerstörung durch äußere Einflüsse ausgesetzt. Im Gegensatz zu den anorganischen Baustoffen sind es bei Holz vor allem die Pilze und Insekten, die ihm schaden. Dieses ist zwar ein natürlicher Vorgang, wirkt aber dem Bedürfnis nach langer Haltbarkeit entgegen. Deshalb werden Hölzer, die nicht von der Natur aus resistent sind, mit chemischen Holzschutzmitteln, sogenannten Bioziden, geschützt. Holz wird durch geschickte Konstruktionen und aufgetragene nstrichstoffe vor der Befeuchtung geschützt.
Feuchteschutz sorgt bei hygroskopischen und quellbaren Hölzern gleichzeitig für Dimensionsstabilität, d.h. verminderte Quell- und Schwindbewegungen. Die Anstrichmittel schützen das Holz außerdem vor mechanischen Verletzungen und aggressiven Umwelteinflüssen. Darüber hinaus wird Holz auch durch den kurzwelligen Anteil des Sonnenlichtes, die UV-Strahlung,
angegriffen. Das die Cellulosefasern einbettende Lignin wird durch die UVStrahlung abgebaut und in wasserlösliche Spaltprodukte überführt. Wasserbelastung wäscht diese aus und das lose, für Anstrichfilme nicht tragfähige Cellulosegerüst bleibt zurück. Anstrichstoffe müssen schädliche UV-Strahlung absorbieren und reflektieren. Dies geschieht durch mehr oder minder dichte Pigmentierung.



Dabei unterscheiden wir zwischen deckenden und lasierenden Anstrichmitteln. Oftmals werden unzureichend pigmentierte oder gar farblose Lasureneingesetzt, die einer alsbaldigen Anstrichzerstörung und fleckigen Vergrauung nicht entgegenwirken können. Eine Befeuchtung und Zerstörung der Hölzer durch Pilzbefall sind die oft zu beklagenden Folgen. Den Ärger hat letztlich der Bauherr, Ersatzansprüche belasten den Blockhaus- und Anstrichmittelhersteller. Gleichzeitig gilt es darüber hinaus den Holzschutz so zu gestalten, daß die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanzen garantiert sind. In Wohnräumen ist die Standsicherheit von Holzbauteilen in aller Regel nicht durch Schädlinge gefährdet. Deshalb empfehlen wir hier ausschließlich Holzveredlungsprodukte ohne Biozide. 
Holzschutzempfehlungen:

Schützen Sie die Oberfläche des Holzes
(so wie Ihre eigene Haut)
und lassen Sie sie nicht austrocken.

Vorschlag 1:
(für hochwertige Garten-,Ferien- und Wohnhäuser)
Ein 2-maliger Anstrich mit DELTA Imprägnierlasur 3.02 und anschließend einen 2-maligen Anstrich mit DELTA Langzeitlasur 5.04.

Vorschlag 2:
(für Gerätehäuser)
Ein 3-maliger Anstrich im gewünschtem Farbton mit DELTA Imprägnierlasur 3.02 oder Hydrostop 9.04, Verbrauch: 1Liter für ca. 8-10 m2 bei einem Anstrich. Wählen Sie aus einer Kollektion mit vielen attraktiven Farbtönen von Eiche hell bis Ebenholz.
 

Renovierung und Wartung

Ein Erstanstrich hält nicht ewig, Standort und Klima bestimmen die Witterungsbeeinflussung, unterschiedliche Wettergegebenheiten lassen keine genauen Empfehlungen der Wartungsintervalle zu. Als Faustregel gilt: Spätestens nach der dritten Winterperiode Wetterseite, Balkone, Dachüberstände, Ortgänge, Wasserschenkel und alle Horizontalhölzer (dort
wo sich Wasser und Schnee sammeln können) inspizieren und falls erforderlich nachstreichen. Aufwendige Vorarbeiten wie Schleifen und Abbeizen sind bei unseren Holzschutzlasuren nicht erforderlich weil sie nicht aufplatzen und abblättern sondern lediglich abwittern.
Greifen Sie bei Renovierungsanstrichen immer auf unsere beim Erstanstrich bewährten Produkte zurück, das garantiert Ihnen langfristigen optimalen Holzschutz.

Renovierungsempfehlungen:

Ein 1-2-maliger Folgeanstrich mit DELTA Imprägnierlasur 3.02 oder Hydrostop 9.04 ist ausreichend, wenn Sie nach Vorschlag 2 behandelt hatten
Ein 1-maliger Folgeanstrich mit DELTA Langzeitlasur 5.04 bzw. UV-Filter 5.03 ist ausreichend wenn Sie nach Vorschlag 1 behandelt hatten

Bei stark abgewitterten, schwarzen Holzflächen (bei zu langen Wartungsintervallen von Altanstrichen) oder kesseldruckimprägnierten Hölzern empfehlen wir eine Grundierung mit Bläueschutz Grund 1.01 und einen nachfolgenden Anstrich mit deckenden Lasuren (Pigrol, Saicos o. ä).
Das garantiert Ihnen einen gleichmäßigen Farbeindruck und gleicht damit Anstrichbeschädigungen aus. Wichtig dabei ist, daß Farbreste und lose Teilchen erst gründlich entfernt werden. Wir empfehlen bei abgewittertem Holz eine erneute Vorbehandlung mit DELTA Bläueschutzgrund 1-01.