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Umweltschutz als integrierter Bestandteil der Unternehmenspolitik, das bedeutet ...
... für die Produkte, dass die umweltfreundliche Alternative absoluten Vorrang hat. Wo es sich jedoch nicht vermeiden lässt, lösemittelhaltige Produkte einzusetzen, wird durch die Verwendung von festkörperreichen Bindemitteln und aromatenfreien Lösemitteln eine deutliche Verbesserung gegenüber dem alten Stand erreicht. Und da in aller Regel hauseigene Bindemittel zum Einsatz kommen, können auch hier die Zusammensetzung selbst bestimmt und dabei nachwachsende Rohstoffe bevorzugt werden.
... für die Produktion, dass die Auswirkungen des Herstellungsprozesses so umweltfreundlich wie möglich gestaltet werden. Das betrifft den Schutz von Luft, Wasser und Boden, aber auch den sparsamen Umgang mit Energie und eine größtmögliche Abfallvermeidung.
... für den Transport, dass die Wege möglichst kurz gehalten werden und zum Teil auch ganz entfallen. Möglich macht das zum Beispiel das ProfiColor®-Konzept, denn damit können Farben und Lacke vor Ort beim Kunden konfektioniert werden. Der Vorteil: Es müssen nicht Unmengen von Kleingebinden in den verschiedenen Farbtönen quer durch das Land gefahren werden. Der Kunde erhält seine Basismaterialien in großen Verpackungseinheiten und fertigt seinen Lack bei Bedarf - in gewünschter Menge und im gewünschten Farbton.
... für den Einkauf, dass auch alle Lieferanten und Vertragspartner die Vorgaben des Unternehmens zum Umweltschutz beachten und bei Bedarf auch durch externe Auditierungen im Rahmen der Lieferantenbewertung nachweisen müssen.
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